Individual- und öffentlichen Verkehr gerecht ausgestalten
Energie muss bis 2030 100% erneuerbar werden
Sofortprogramm für Instandsetzung von Schulen, Kindergärten, kommunalen Einrichtungen
Sofortprogramm für Infrastruktur (Schiene, Brücken, Internet etc.)
Sofortprogramm gegen Pflegenotstand
Sofortprogramm für Maßnahmen gegen Klimakatastrophen
Bundeswehr schnellstmöglich verteidigungsfähig machen und in Europäische Verteidigung integrieren
Die hier anzeigte Reihenfolge ist keine Priorisierung. Jeder Punkt ist elementar wichtig. Wer jetzt noch keine Schnappatmung hat, darf sich gern auch noch die etwas ausführlichere Fassung anschauen:
Was unverzüglich getan werden muss
Hohe Privatvermögen besteuern („Milliardärssteuer“), analog dazu Ernschaftssteuer erhöhen (zugleich aber auch Freibeträge erhöhen)
Mietpreisbremse so gestalten, dass sie wirkt. D.h. Verstöße strikt und hart sanktionieren. Leerstand von Wohnraum ohne wichtigen Grund nach kurzer Zeit mit empfindlichen Strafen versehen, danach enteignen und in öffentliches Eigentum überführen.
Einheitliches Tempolimit auf Autobahnen 130, Landstraßen 80, innerorts 30 – und effektiv durchsetzen. Keine Vergünstigungen für E-Autos, stattdessen schrittweise Verteuerung von Benzin-Steuer, Zweit- und Drittwagen progressiv besteuern (höher statt niedriger!). Parkraum überall bewirtschaften, gerade auch in Wohngebieten.
Nutzung des Öffentlichen Verkehrs schrittweise kostenlos machen (sofort das 58€-Ticket um Sozialticket ergänzen usw.). Stattdessen Mobilitätssteuer für alle einführen (in Gebieten mit schlechter ÖPNV-Anbindung geringer besteuern und ggf. sozial abgestufte Ausgleichszahlungen gewähren, in Städten höher). Parallel dazu ÖPNV mit großem Sofortprogramm ausbauen, Personal besser bezahlen, Fuhrpark effektiver instandhalten, wo immer möglich, schnellstens elektrifizieren.
Privatjet- und Inlands-Flüge mit hohen Steuern belegen, Dienstwagen-Privileg abschaffen, PKW nach Gewicht und Größe besteuern.
Energieziel 100% erneuerbar ab 2030 – nicht nur ankündigen, sondern sofort mit der Umsetzung beginnen.
Sofortprogramm für Schulen, Kindergärten und staatliche Behörden: Personal besser wertschätzen, Gebäude sanieren, Inventar modernisieren, Digitalisierung pädagogisch sinnvoll vorantreiben und durch geschultes Personal begleiten. Lehrer*innen und Erzieher*innen umfassender fortbilden und letztere besser bezahlen.
Polizei schneller und sinnvoller digitalisieren und vernetzen, Personal besser wertschätzen, Gebäude sanieren, Inventar modernisieren.
Sofortprogramm für Sanierung und Ausbau der Infrastruktur bundesweit: Brücken, Schienenwege, wichtige Straßen, Internet, Stromversorgung, Fernwärme.
Der „Wirtschaft“ gegenüber verbindliche Ansagen machen, so dass diese planen und kalkulieren kann. Langfristige Verträge abschließen. Kein Rum-Eiern beim Verbrenner-Aus und ähnliches.
Pflegepersonal in Krankenhäusern und Altenheimen, Hebammen und „medizinisches Hilfspersonal“ besser wertschätzen und bezahlen, geeignetes Personal weltweit anwerben.
Private Krankenversicherung nur noch als Zusatzversicherung zulassen => jedeR muss sich gesetzlich grundversichern, gerade auch Beamt*innen.
Städte und Landschaft auf Klimakatastrophe vorbereiten (Entsiegelung von Flächen, Begrünung von Gebäuden, Bäume pflanzen, „Schwammstädte“ bauen, Ackerflächen durch Hecken aufteilen etc.
Sofortprogramm für Verteidigung auf europäischer Ebene
Volksabstimmung über Wiedereinführung allgemeiner Wehrpflicht
War noch was? Ach ja: wer jetzt noch meint, Migration sei ein besonders wichtiges Problem, der setze sich bitte umgehend ehrenamtlich für Integrationsmaßnahmen ein, sorge dafür, dass Migrant*innen möglichst schnell Deutsch lernen können und sinnvoll in das Arbeitsleben integriert werden. Dazu ist natürlich auch angemessenes Wohnen erforderlich.
Es ist kurz vor fünf und wird bald hell. Draußen vor meinem Fenster singt lieblichst eine Amsel. Aus dem Hintergrund erahne ich weitere. Es hat aufgehört zu regnen. Seit einer guten Stunde liege ich wach und suche alte Blogs auf. Wie wunderbar, dass sie noch da sind und zugänglich. Ich bin dankbar dafür! Als ich vorgestern in einem Podcast über Schlaflosigkeit hörte, wie normal das sei nachts um drei aufzuwachen, nicht wieder einschlafen zu können vor lauter Grübeln – dass ich diese Zeit aber besonders kreativ nutzen könne, nahm ich mir sofort vor genau das zu tun. Nicht nur endlos durch Instagram scrollen, sondern lieber persönliche Blogs lesen und selber schreiben. Hier bin ich also. Guten Morgen!
Besondere Umstände bewogen mich heute zum Betreten einer Buchhandlung. Und mehr noch, ich kaufte mir ein Buch: ‚Die großen Essays’ von George Orwell. Gleich der erste zieht mich in seinen Bann: eine Hinrichtung in Burma, schnörkellos und unpathetisch und mit klarer Haltung erzählt. Schon Orwells Roman ‚Tage in Burma‘, den ich in Burma an einem Straßenstand für eine Anerkennungsgebühr erwarb und sofort dort las, fesselte mich. Sein nüchterner Stil, seine klare Haltung gegen Imperialismus – tut gut.
Es fährt sich wunderbar an der Neiße. Sehr schön angelegter Radweg, der immer wieder durch interessante Orte führt und dazu verlockt, immer mal kurz nach Polen hinüberzufahren. Wir queren die Grenze an einem Tag etwa 8 mal.
Auf dem „Polenmarkt“ in Łęknica irritiert uns etwas, dass es dort „Hunde und Fische“ zu kaufen gibt. Allerdings kommen wir nach Ladenschluss dort an, so dass wir außer dem Schild nichts dazu in Erfahrung bringen können.
In Bad Muskau fahren wir durch den weitläufig angelegten Park, der zum Unesco Erbe gezählt wird. Leider fängt es dabei an zu regnen. Wir würden gern schnell ein Restaurant finden, um ins Trockene zu kommen und weil wir Hunger haben. Das gestaltet sich ganz schön schwierig. Das einzige Restaurant, das geöffnet hat und in dem wir auch essen wollen, finden wir erst nach gut einer halben Stunde: eine Pizzeria. Da hat es dann auch schon aufgehört zu regnen.
Für den Start unserer Radtour haben wir uns ausgerechnet ein Wochenende ausgesucht, an dem in mehreren Bundesländern, die wir durchfahren, die Ferien beginnen. In Zusammenarbeit mit dem DE-Ticket sorgte dies dafür, dass wir die Anreise echt in vollen Zügen genießen konnten. Wir kamen in jeden Zug (von insgesamt 5!) noch mit hinein, verpassten keinen Anschluss – und bekamen überall Sitzplätze!
Görlitz gefällt mir auch beim zweiten Besuch wieder mega. Das Flair der alten Stadt mit ihrer Mischung aus fein sanierten und noch immer illuster vor sich gammelnden Häusern ist einmalig. Die vielen Kopfsteinpflasterstraßen sind natürlich nur ästhetisch toll. Zum Radfahren und auch wegen der Lärmentwicklung durch Autos sind sie definitiv nicht so optimal. Aber das ganz Besondere ist, dass man über die schöne Fußgängerbrücke über die Neiße spaziert und in Polen ankommt, wo die Stadt Zgorzelec heißt. Nicht nur das Bier ist dort viel billiger und schmeckt besser.
Posteo ist Gewinner der Climate Mobility Challenge 2023 der Deutschen Bahn: Bei der Preisverleihung in Berlin wurde der Berliner E-Mail-Provider am 29.06. für sein nachhaltiges Mobilitätskonzept ausgezeichnet. Mit dem Wettbewerb will die Bahn seit 2022 Anreize für Unternehmen schaffen, ihren CO2-Ausstoß durch ein klimafreundlicheres Mobilitätsverhalten zu verringern.
Posteo selbst über ihr prämiertes Mobilitätskonzept
Unser Team besteht aus über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, verteilt über ganz Deutschland. Unser Mobilitätskonzept ist Teil der gesamtbetrieblichen Nachhaltigkeitsstrategie – im Lauf der Jahre haben wir es immer weiter ausgebaut.
No-Flights-Policy: Wir verzichten aus Klimaschutzgründen bereits seit unserer Gründung 2009 vollständig auf geschäftliche Flugreisen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Ziele auf dem europäischen Festland auch sehr gut mit der Bahn im Rahmen von Dienstreisen zu erreichen sind.
Förderung klimafreundlicher Reisen: Seit 2014 gewähren wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 2 zusätzliche Urlaubstage pro Jahr, wenn diese bei privaten Auslandsreisen auf das Flugzeug verzichten – und zahlen einen Zuschuss (150 €, netto) für das Bahnticket. Bei diesem freiwilligen Angebot geht es uns darum, einen Anreiz für umweltfreundliche Zugreisen zu geben und die längere Anfahrt zum Urlaubsort durch zusätzliche Urlaubstage auszugleichen. Von unserem Team wird das Angebot seit vielen Jahren sehr gut angenommen und wertgeschätzt.
Remote-Stellen: Die meisten Teammitglieder können bei Posteo vollständig „remote“ von zu Hause aus arbeiten, da die Stellen dies erlauben. Das reduziert die Pendelfahrten und mobilitätsbedingte CO2-Emissionen. Wir haben uns dazu entschieden, mobiles Arbeiten auch nach der Pandemie dauerhaft weiter zu ermöglichen.
Kostenfreies ÖPNV-Ticket: Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten von uns ein kostenfreies ÖPNV-Ticket. Und zwar auch dann, wenn sie ausschließlich remote arbeiten oder nicht an unserem Unternehmensstandort in Berlin wohnen.
Gut erreichbarer Standort: Unsere Büros sind zentral gelegen in Berlin und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad und zu Fuß zu erreichen.
Fahrradreparatur: Wir tragen die Wartungs- und Reparaturkosten inkl. Ersatzteile für Fahrräder, die auch für den Arbeitsweg genutzt werden. Dieses Angebot wird vom Team gerne in Anspruch genommen. In der Tiefgarage unter unseren Büros haben wir zudem Auto-Parkplätze angemietet und auf ihnen sichere Fahrradstellplätze eingerichtet.
Ich gratuliere
Was Posteo seinen Mitarbeiter*innen bietet, finde ich abolut vorbildlichst! Da würde ich als Arbeitnehmer*in nur von träumen! Einfach großartig. Ich nutze Posteo als Mail-Provider übrigens seit gut 10 Jahren und bin damit immer sehr zufrieden gewesen. Das einzige Mal, dass ich den Support brauchte, war dieser schnell erreichbar und hat mir kompetent geholfen. Aber dies hier ist echt das Krönchen. Bitte macht weiter so!
Wenn Sie mal in den Harz fahren, sehen Sie zu, dass Sie auch wenigstens einen kleinen Abstecher nach Bad Grund machen. Die gar nicht mal so kleine ehemalige Bergstadt und der heutige Kurort hält so manche Überraschung bereit. Und das nicht nur für Freund*innen von verfallenden Häusern (allerdings auch!).
Im Ort gibt es zahlreiche architektonische Highlights, ringsum spannende und erlebnisreiche Wanderwege, nicht zuletzt in den Weltwald. Und wenn Sie vor Ort eine Unterkunft beziehen, können Sie dank Kurkarte auch kostenlos öffentliche Verkehrsmittel nutzen – was ich zugegebenermaßen noch nicht probiert habe.
Bad Grund hat unbedingt Zukunft verdient. Die ebenso unbedingt an die Vergangenheit anknüpfen sollte.
In der Fähigkeit die schlechtestmöglichen Entscheidungen zu treffen hinsichtlich größerer Bauvorhaben durch Investoren in der Stadt hat Göttingen eine lange unselige Tradition. Betrachten Sie heute Gebäude wie die Groner Landstraße 9, das Iduna-Zentrum oder das Gothaer Haus, wird eklatant deutlich, wie Göttinger Ratsherren sich einst Zukunft vorstellten und wie sie dann gestaltet wurde und sich entwickelte.
Das Gothaer Haus am nördlichen Rand der Fußgängerzone hat nach jahrelangem Leerstand nun doch einen Investor gefunden.
Glauben Sie jetzt bloß nicht, irgendwer hätte aus alten Fehlern irgendetwas gelernt! Heute wie damals gilt: wo ein Investor auftaucht und ein Grundstück bebauen will, da knie vor ihm nieder, lecke ihm die Stiefel und sei ihm in jeder Hinsicht willfährig. Vergiss vor allem, dass du als Stadt einen Bebauungsplan, ein Leitbild Stadtentwicklung und all so schöne Plane gemacht hast! Das sind letztlich ja doch nur schöngeistige Ergüsse, die sich auf Neujahrsreden gut machen. Und der Stadtbaurat, der die zu verantworten hatte, der musste dann ja auch seinen Hut nehmen. Denn wenn es ernst wird, wenn der Rubel zum Rollen gebracht werden soll, dann gelten andere Regeln. Die des Marktes nämlich. Des sogenannten freien.
Neubaugebiet am Klosterpark in Weende
So auch jetzt beim Thema Grotefend-Areal, jenes großen Grundstücks entlang dem Stadtwall zwischen Weender Tor und Mühlengraben. Das aktuell kleinteilig und niedrig bebaute Grundstück wurde von der Firma Hanseatic Group gekauft und soll größtmöglich bebaut werden. Details entnehmen Sie Tageblatt-Berichten und insbesondere dem sehr engagierten und erstklassig informierten Blog Stadtentwicklung Göttingen.
Einmal davon abgesehen, dass die immer wieder versprochene Bürgerbeteiligung nicht nur nicht stattfindet, sondern im Grunde verhöhnt wird, fällt insbesondere auf, wie sehr bei diesem Vorhaben der Investor und die Sparkasse Göttingen und dann auch diverse Ratsherren an einem Strang ziehen, um nicht zu sagen: im selben Boot sitzen. Es wird sicher gute Gründe dafür geben, nicht nur eindeutige Voten des Bauausschusses, sondern auch das klare Statement einer sehr erfolgreichen Onlinepetition gegen das Vorhaben einfach vom Tisch zu fegen. Nur mit Demokratie oder Respekt vor dem Willen der Bürger*innen hat das nichts zu tun. Geschützt wird hier nur die Investition.
Neubaugebiet am Nonnenstieg (ehemals IWF-Gelände)
Die Göttinger*innen haben sich zu einem erheblichen Teil strikt gegen das Bauvorhaben in der aktuell geplanten Größenordnung geäußert, weil sie zu Recht befürchten, dass durch das geplante Gebäude neben dem Groner Tor (auch hier war die Sparkasse federführend beteiligt) auch das Weender Tor nachhaltig verschandelt wird. So wie sich am Groner Tor dem verrottenden Hochhaus Groner Land 9 / a / b… das Sparkassenhochhaus (mit Freigeist daneben) gegenüber pflanzte, so soll am Weender Tor gegenüber dem verrottenden Iduna-Zentrum der Hanseaticgroup-Bau die Verhältnisse betonieren.
Der größte Hohn ist, dass die monströsen Ausmaße des neuen Baus vor allem mit Wohnungen gerechtfertigt werden. Wohnungen an einer der meistbefahrenen Straßen bzw. der gefährlichsten Kreuzungen Göttingens. Eine Situation, die durch die neuen Anlieger, die sicher auch alle Auto fahren werden, nur noch weiter verschärft wird. So schätze ich neben der Verschandelung des Stadtbildes und der Einschluchtung des Walls erneut weiteren Verkehrszuwachs in der Innenstadt als ernsthafte Bedrohung für Lebensqualität und Gesundheit ein. Von Klimaschutz gar nicht erst anzufangen! Themen, die im Übrigen auch bei den anderen aktuellen gigantischen Bauvorhaben (Neue Mitte Ebertal oder Geländes des IWF im Nonnenstieg) totgeschwiegen werden. Hunderte Familien bzw. Wohn-Parteien werden dort überall angesiedelt, die alle auch mobil sein müssen. Wie werden Nonnenstieg oder Geismar Landstraße solchen zusätzlichen Verkehr verkraften? Und wie wird sich diese massive Verdichtung der Stadt auf das Klima auswirken?
Neubauten auf dem ehemaligen Gothaer Areal an der Geismar Landstraße
Als ich Ende der 70er nach Göttingen zog und dort bleiben wollte, versprach ich mir Lebensqualität durch eine verhältnismäßig kleine, aber sehr schöne und lebendige Stadt. Mit jedem realisierten Bauvorhaben der letzten Jahre nimmt die gefühlte Lebensqualität ab. Und ein Ende ist nicht in Sicht.
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