Hauptstadtführung

So oft war der Papa schon in Berlin. Und nie durften sie mit.
Nun endlich doch! Ab morgen lassen wir uns von unseren „großen“ Kindern vier Tage durch die Hauptstadt führen. In den letzten Wochen hatten sie Gelegenheit, einen Kinderreiseführer zu studieren und sich die Orte auszusuchen, die sie am meisten interessieren.
Vorfreude allerorten :-)
Bin sehr gespannt, ob, wie und wenn, was ihnen gefallen wird. Und ob der Papa ein wenig von seinem Berlinspleen rüberbringen kann.

Der blaue Autobus

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drehte heute Abend nach längerer Pause mal wieder eine Runde durch die Stadt. Am meisten freut sich der Papa.

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Das Paarungsverhalten

des Außenministers und andere Erfolge der Achtundsechziger – ein Artikel den Jürgen Elsässer in telepolis über die Spätwirkungen geschrieben hat, läßt mich nicht los.
Thema ist auch die „Vernichtung kollektiver Geborgenheit“, wie sie u.a. Michel Houellebecq in seinen Romanen beschreibt. An seiner „Ausweitung der Kampfzone“ hatte ich einiges zu knabbern.

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Kein Gegensatz

zwischen Islam und Menschenrechten lese ich heute Morgen echt überrascht in der taz. Ich freue mich sehr für Schirin Ebadi, für den Iran und für das Nobel-Kommitee, das damit ja endlich mal wieder eine ernstzunehmende Entscheidung getroffen hat.
Vielleicht haben sie in Oslo ja doch gerafft, daß sie sich durch die Wahl des Papstes endgültig lächerlich gemacht hätten.

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Herbstlicht

Drachenwetter

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An die Sommergegner!

Da haben Sie es nun!
Ihr tage-, wochen- ach was monatelanges Gezeter über den zu langen zu trockenen zu heißen Sommer zeigt Wirkung!
Glückwunsch!
Endlich wieder Regen.
Mistiger nasser windgepeitschter waagerecht alles durchnässender ekelhafter Sch***-Regen. Nciht allein, daß alles naß wird davon. Ich auch. Und kalt ist mir auch. *Bibber*

Ich kann da nur sagen: ich war da immer gegen. Und werde weiter dagegen streiten.

Mitstreiter gesucht!
Die sich von ein paar läppischen über 30° nicht gleich weichkochen lassen, sondern bereit sind, es durchzuziehen und durchzuhalten: Sommer für alle! Und zwar jetzt sofort!

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Paranoide Türspione

Führt die technologische Entwicklung und Verbreitung der digitalen Photographie zu kollektiver Paranoia?
Marcus Hammerschmitt erörtert in telepolis, inwiefern die Digicam das Leben des Einzelnen verändern kann und welche Auswirkungen sie auf Recht und Freiheit hat / hätte / haben sollte.
Tja.
Kann ich mich in Zeiten von Kamera-Handys noch als Privat-Individuum behaupten, wenn ich mich im öffentlichen Raum bewege?
Was ist an meinen in der Öffentlichkeit zur Schau getragenen Lebensäußerungen eigentlich so privat, daß es zwar alle sehen aber nicht im Bild festhalten dürfen? Wo ist der Unterschied?
Was bedeutet das Beleghafte einer Photographie unter der Prämisse, daß jedes Photo im Grunde nicht nachweisbar manipulierbar ist?
Ist Realität meine Privatsache oder geht sie die Öffentlichkeit auch etwas an?

[edit am 13.07.2021] diesem Thema gebührt ein Zeitlosigkeitsaward, hat sich doch an seiner Aktialität und Relevanz in den vergangen 18 Jahren fast nichts geändert!
… was mich gerade selbst sehr erstaunt.

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