Brainstorm

Gedanken heute Morgen nach dem Laufen, wie es weitergehen soll mit der Galerie Grapf:

galerie.grapf -> project.grapf: Experimentierfeld, gemeinsames Projekt mit befreundeten PhotographInnen, keine neue offene Community. Da gibt’s ja genug von
photo.blog und grapf°log zusammenlegen auf Basis von pmachine: Neben- und Beieinander von Photo und Textbeiträgen, aber nicht unbedingt jeden Tag ein neues Bild.
Alte Galerie grundsätzlich so belassen, wie sie ist, aber etwas ausdünnen und längerfristig auf Datenbankbasis umstellen. Nächste Schritte:
Nutzungsbedingungen für project.grapf festlegen
Subdomain project.grapf.de einrichten
Gastupload und Galerieverwaltung testen
FreundInnen einladen

pmachine neu installieren und neues Layout basteln

Inhalt von photo.blog verteilen auf project, neues Blog und Galerie

Frankreich-Galeriebereich in „voyages“ umbenennen und La Palma hinzufügen
Bereich Relikte entweder rausschmeißen, verteilen auf andere oder so – jedenfalls anders und neu
neue Kinderbilder
Portraits renovieren

php und mysql lernen

linux installieren

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Galerie Grapf – neue Version

Auf Basis des php-gallery-scripts Coppermine teste ich seit einigen Tagen, wie sich die Galerie Grapf auf Datenbank-Betrieb umstellen lässt.
Wenn ich mehr Zeit hätte, wäre schon reichlich Lust vorhanden, so etwas selbst in php und mysql zu programmieren. Aber man muss sich seine Kräfte ja einteilen. Die Layout-Anpassung des Coppermine-themes verzehrt schon so mehr als genug der knappen zeitlichen & nervlichen Ressourcen.

Hat jemand zufällig eine Idee, ob man das Sript auch dazu bewegen kann, tabellenfreien sowie XHTML- und CSs-konformen Output zu erzeugen? Daran hapert es noch böse.
Aber ich bin ja noch jung.

Ich lade euch / Sie alle ausdrücklich und herzlich ein, die schon weitgehend funktionsfähige Galerie-Baustelle zu besichtigen und mir eure / Ihre unverblümte Meinung dazu zu sagen!

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Frühlingsboten

Aufgrund der für die Jahreszeit außergewöhnlichem Wärme (seit Tagen um die 12°C tagsüber) haben die Amseln endlich hörbar das Singen begonnen. Es wirkt zwar noch etwas unbeholfen, als müssten sie erst mal ein paar Tage üben, aber – !

Gestern Abend zog laut, wunderbar und so charakteristisch Glücksgefühle hervorrufend der erste Schwarm Kraniche über unser Haus.
Ein großer Moment.

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Danke Northeim!

Gegen die geplante Erweiterung des Göttinger Konsumtempels Kaufpark, die den erhebenden Namen Kaufpark 2 zumindest als Arbeitstitel trägt, äußerten nicht nur völlig zu Recht die Innenstadteinzelhändler erhebliche Bedenken.
Die Stadt Northeim zieht dagegen jetzt sogar vor Gericht. Gut so. Wenn diese überflüssige, sinnlose und zerstörerische Bauaktivität schon nicht völlig zu verhindern sein wird, dann ist doch jedenfalls jedes Mittel recht, das verzögernd, aufschiebend und hindernd wirkt.
Die eigennützigen Motive der Stadt Northeim beleuchten wir hier allerdings lieber auch nicht näher. Denn die sieht natürlich auch nur ihre eigenen Felle davon schwimmen.

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Stern-Kino

Stern-Kino

Da würde ich gern mal wieder rein gehen. Von allen Göttinger Kinos ist es eindeutig das schönste. Die beiden Sääle sind groß, schön plüschig, die Technik ist ok, die Bestuhlung erträglich und die Atmosphäre schön altmodisch.
Aber leider kommt lost in translations nur im Capitol.

php Galerie

http://www.rinalds.com/pages/php/truegallery

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Galerie Grapf

Auf meiner Galerie-Seite gibt es wieder ein neues Gastbild und ein neues Monatsbild.

Seit längerem schon frage ich mich, wie es mit der Galerie weiter gehen könnte und sollte. Wenn ich den Statistiken meines Providers glauben darf, lässt das Interesse an den statischen Photo-Galerien immer mehr nach, während die Klickrate vor allem beim Photo-Blog eher zunimmt.
Deswegen überlege ich, wie ich es anstellen kann, die statischen Galerien zu reduzieren auf eine übersichtlichere Seite mit meinen Lieblingsbildern – einerseits – auf der anderen Seite das Photo-Blog noch mehr zu einem lebendigen und kommunikativen Ort auszubauen.

Jede Idee wird dankbar entgegen genommen :-)

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Endlich wieder türmen!

Die Johanniskirche prägt mit ihren zwei unterschiedlichen Türmen das Stadtbild Götingens. Um ihre Renovierung hat es in den letzten Jahren viel Wirbel gegeben. Zeitweise drohte gar wegen akutem Geldmangel der Abriss. Glücklicherweise fanden sich zur Abwendung dieser Katastrophe jedoch ausreichend Geldgeber, so dass die Renovierung nunmehr ihrer Vollendung entgegensieht. Die Türme werden schöner denn je das Dach der Stadt schmücken.
Aber das ist noch nicht alles. Da ist noch die Sache mit der Wohnung. Unterm Dach des Nordturms gibt es die ehemalige Türmer-Wohnung, die bis zur Renovierung von Studenten bewohnt war. Ja, wir steigen jeden Tag die Treppen zu Fuß hinauf. Und nein, wir sind keine Theologiestudenten stand an der Eingangstür. Viel Platz zum Wohnen ist dort nicht. Und das Leben, 237 Stufen über der Fußgängerebene, ohne fließend warm Wasser, ist sicher in spezifischer Weise beschwerlich. Aber auch sicher absolut einmalig, malerisch, phantastisch.
Nur ein Mal war ich dort oben, als Tourist quasi, zahlte meine 2 Mark, erklomm die endlosen Treppen und genoss sowohl den herrlichen Blick über Stadt und Land als auch diese Schnurre, dass da oben Leute wohnen.
Jeden Samstag Mittag spielte dort auch noch jemand Trompete. Da legte sich von oben der Klang getragener Weisen wie eine Botschaft aus anderer Zeit über die Hektik des Samstagseinkaufs. Eine Oase. Mir fehlt das richtig.

Jetzt aber wurde mit deutscher Gründlichkeit festgestellt, dass durch die Turmrenovierung die Türmerwohnung nicht mehr den heutzutage notwendigen Sicherheitsbestimmungen genügt. Irgendwelche Feuerrettungsvorschriften oder so etwas werden nicht befriedigt. Und deshalb wird, soweit der aktuelle Stand, dort oben niemand mehr wohnen dürfen. Und auch Besuchern wird der Zugang verwehrt bleiben.
Was für ein Verlust! Schilda lässt grüßen!
Bleibt nur zu hoffen, dass man sich seitens der Stadt durchringen kann, wenigstens für diesmal über den Schatten des Amtsschimmels zu springen.

Deswegen mal an dieser Stelle ganz ausdrücklich: ich wünsche mir, dass die Türmerwohnung wieder bewohnt wird, dass man dort als Besucher wieder hinaufsteigen darf und dass der Tromptenspieler wieder seine Samstagsmittagskonzerte gibt. Das wäre ein kleines Stück Rückkehr heiler Welt.

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100% pappelfrei

meldet Geismar.
Heute Nachmittag wahrscheinlich.
In einem beispiellosen Vernichtungsfeldzug werden gerade die letzten der vielen großen Pappeln gefällt, die bis vor 3 Jahren wesentliche Teile des Stadtbildes prägten.
Nach Ansicht des Göttinger Grünflächenamtes und immer wieder lautstark bestätigt durch den Göttinger Stadtsprecher ist die Lebensdauer der Pappel in Göttingen auf 50 Jahre beschränkt. Im Übrigen haben diese Bäume im Stadtgebiet sowieso nichts zu suchen.
Gnadenlos. Rücksichtslos. Es kümmert anscheinend niemanden der Zuständigen, welche Brachen da entstehen, wie sehr der Lebensraum für Menschen und zahlreiche Tierarten leidet, ja zum Teil eben vernichtet wird. Was zählt, ist das Diktat der Zweckmäßigkeit (es ist einfacher und weniger aufwendig, die Bäume abzuholzen als sie fachgerecht zu pflegen) und der Respekt vor Klagen von Anwohnern, die um den Lack ihrer Autos fürchten.
Es widert mich an!

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Abend im Gartetal

Heimfahrt2

Auf der Straße von Landolfshausen nach Groß Lengden geht es lange durch schönen Wald bergauf. Bald nach dem Abzweig Richtung Mackenrode reißt der Horizont buchstäblich auf. Plötzlich scheint einem die Welt zu Füßen zu liegen.

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