CSS-Layout von Grund auf

Dirk Jesse hat eine umfassende Anleitung mit detallierter Erklärung erstellt, wie man mit Hilfe von CSS flexible mehrspaltige Webseiten-Layouts erzeugt, die allen Ansprüchen gerecht werden. Man muß sich eine Weile damit beschäftigen. Aber wenn man sich in die Grundlagen ein wenig hineindenkt, dann verlieren die bösen Überraschungen, die man mit all den prämierten WordPress- und Pixelpost-Layouts, mit denen man sein Photobloggerdasein schöner zu gestalten versucht, so erlebt, ihre Schrecken. Und man begreift Stück für Stück mehr, was man eigentlich tut, wenn man mit DIVs und FLOATs hantiert.
Sehr zu empfehlen!

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Hamburg im Schnee


Was das so für 1 Gefühl ist, an den Landungsbrücken im Schnee lang zu laufen. Erhebend, wie immer. Und doch ganz anders erhebend als sonst.

Winterplanet 3


Heute Morgen im Leinetal zwischen Leineberg und der Schneeweiß-Ruine. Feister Klutsch wie überall in der Stadt. Dazu Nebel und eisiger Nieselregen. Das Radfahren einfach nur ätzend und ekelhaft.

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Winterplanet 2


Es sind bei weitem keine bayerischen Verhältnisse in Gö. Dafür ist es wahrscheinlich einfach etwas zu warm. Aber nachdem den Vormittag über die Sonne wunderbar geschienen und eine wehe Ahnung von Frühling vermittelt hat, ist es nun seit bald acht Stunden mehr oder weniger ununterbrochen am Schneien. In dicken, nassen Flocken.
Vom Dach des Kaninchenstalls wurde schon zweimal der Schnee runtergeschaufelt, damit es nicht zusammenbricht unter der Last.


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Winterplanet


Ein paar Mal schneit es heute so dicht, daß die Stadt vor meinen Augen verschwindet: keine Kirchtürme mehr zu sehen, selbst die Dächer in der näheren Umgebung sind kaum noch zu erkennen.

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Der Wendebachstausee

Zwischen Reinhausen und Niedernjesa und Stockhausen liegt der Wendebachstausee. Er wurde vor etwa 25 Jahren zum Hochwasserschutz angelegt. Tatsächlich genutzt wird er seit vielen Jahren als Naherholungsgebiet und als Badesee. Auch eine große Schar Wildgänse nistet an seinem Ufer. Eine Idylle, wie es sie selten nur noch gibt.

Um die Zukunft dieses wunderbaren Fleckchens Erde und Wasser ist nun ein Streit um seine Finanzierung entbrannt. Die Landesregierung möchte ihn nicht mehr bezahlen, die anliegenden Gemeinden aber auch nicht. Problematisch scheint dabei vor allem zu sein, daß die Eignung des Stausees als Hochwasserschutz höchst zweifelhaft ist. Einige wenige Stau-Tests, die in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, waren offenbar eher erfolglos. Im Falle eines Hochwassers bestünde demnach die Gefahr, daß die unterhalb des Sees liegenden Orte überflutet würden.
Keine Seite scheint mit offenen Karten zu spielen, aber jeder hat wenigstens 1 Schwarzen Peter in der Hand, den er möglichst billig loszuwerden trachtet.

Ich möchte hier mal laut und deutlich betonen, daß das Biotop Wendebachstausee mitsamt dem paradiesischen Radweg nach Reinhausen und der großen Grillwiese und dem Eichenwald und der Insel und überhaupt alles das – unter welchen Besitzverhältnissen auch immer – unbedingt erhalten bleiben muß.

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Historische Sichtachsen

Der Wall ist eine aus dem Mittelalter übrig gebliebene Befestigungsanlage, die noch fast vollständig die Göttinger Altstadt umschließt, als grüne Zone, so deutlich erhöht, daß man von vielen Stellen aus schöne Blicke in Gärten und Hinterhöfe hat. Eine Oase inmitten der Stadt, die zu Spaziergängen, zum Joggen, zum Genießen einlädt, vor allem weil man dort das Gefühl hat, nicht mehr mitten in der Stadt zu sein.
Und jetzt kommen (im Profilierungswahn?!) die Stadtoberen auf die Idee, an einigen markanten Stellen historische Sichtachsen freiroden zu sollen. Anders ausgedrückt: Bäume, Sträucher und Buschwerk abzuholzen, um den Blick auf die öde Steinwüste vor dem Bahnhof freizulegen, zum Beispiel.
Man fragt sich unwillkürlich, warum ausgerechnet für so einen Unsinn auch nur 1 müder Euro übrig sein kann!
Und wozu? Als 1 weiteres Denkmal, das noch viele Jahre an die ruhmreiche Danielowski-Ära gemahnen wird?

Auf jeden Fall: Erfüllungsgehilfe Norbert Mattern kann es schon kaum noch erwarten endlich wieder Säge anlegen zu dürfen.

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