Gegen Traffic- und Bilderklau

Man freut sich ja immer erstmal, wenn die Besucherzahl im Photoblog zu steigen scheint, wenn der verbrauchte Traffic immer mehr wird. Bis man irgendwann an die Grenze kommt, wo man draufzahlen muß.
An dem Punkt war ich irgendwann im Frühjahr. Daraufhin unternahm ich 2 Maßnahmen:

  • ich erhöhte meinen zulässigen Traffic-Verbrauch bei meinem Provider, insgesamt dreimal!
  • ich ging in den Server-Logs auf die Suche nach „Verbrauchern“

Mein Provider Candan zeigte sich bei der Erhöhung des Traffic-Volumens sehr kulant (wie auch sonst immer!).
Die Server-Logs zeigen mir immer wieder diverse Foren, aus denen meine Seiten ungeheuer oft aufgerufen zu werden scheinen. Bei einigen ist es fast unmöglich genauer zu ermitteln, was da eigentlich verlinkt ist. Bei anderen sind ganz eindeutig Bilder verlinkt, direkt, zu Lasten meines Traffics.
Ein gar nicht mal soo aktueller Artikel zum Thema in Manuela Hoffmanns wunderschönem Themenblog pixelgraphix brachte mich auf den Trichter, den Bilder- und damit Traffic-Klau per Zugriffssteuerung in der .htaccess zu unterbinden.
Das hab ich gestern mal eingebaut. Überall. Eine der Folgen könnte sein, daß meine Blogs in Feedreadern nun nicht mehr bebildert sind. Sollten weitere Nebenwirkungen auftreten, wäre eine entsprechende Nachricht äußerst nett!

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Danielowski gibt das Kettchen ab

Wir atmen ganz tief und bewußt ein.
Jürgen Danielowski, seit 2000 Göttingens Oberbürgermeister, gibt kund und zu wissen, daß er aus persönlichen Gründen bei der Wahl im nächsten Jahr nicht erneut kandidieren wird.
Wir atmen ganz tief und langsam und bewußt wieder aus.
Nun lassen wir es ganz behutsam zu, in uns hineinzufühlen und auf unseren Pulsschlag zu horchen.
In der Tiefe unseres Selbst macht sich eine wohlige Entspannung breit.

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Ökologischer Fußabdruck

Und da dachte ich immer, ich würde schon einigermaßen umweltverträglich leben, indem ich selten Auto fahre, dafür umso mehr Fahrrad und Bahn, indem ich viel Bio-Produkte kaufe, Müll trenne bzw von vorn herein vermeide, ständig alle nicht benötigten Lichter ausschalte und keine Elektrogeräte auf stand-by laufen lassen.
Aber trotzdem: wenn alle so leben würden wie ich, bräuchten wir 2,3 Erden. (via wyberlog)
Vor allem im Bereich Wohnen und Kauf von Konsumgütern bin ich offenbar nicht annähernd so sparsam, wie ich gern wäre.
Ein Ergebnis, auf dem ich mich wohl kaum ausruhen kann!

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Zonenblende

Die Idee eines Photoblogs zum deutsch-deutschen Thema nimmt Gestalt an.
Pünktlich zum Tag des Mauerfalls geht das Projekt ZonenBlen.de an den Start. Wir setzen auf euer reges Interesse und hoffen auf begeisterte Beteiligung.

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Wäscherei Schneeweiß 1997


Es gab 1997 noch einen Schornstein. Daß der gesprengt (?) wurde, ist mir dereinst leider völlig entgangen.
Und auch ein paar hundert Meter weiter südlich gab es einen Schornstein, direkt am Rosdorfer Weg. Auch davon fehlt heute jegliche Spur. Damals wurde die zweite (Not-)brücke neben der eigentlichen Leinebrücke des Rosdorfer Weges gerade in Betrieb genommen, zunächst für den Autoverkehr.

So verschwindet die Göttinger Industriekultur.

Wohnhäuser in der Eisenbahnstraße


Da war ich gestern Abend zu Besuch. Innen drin ist es auch schön. Die Atmosphäre ist eine ganz besondere und der Gesprächsfaden reißt nie ab.

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