Allein mit Kindern
fühlt man sich auch manchmal überhaupt allein. Es ist so anstrengend, ständig auf der Hut zu sein, verantwortlich zu sein, hinterher zu sein, nicht unbedingt, dass sie keinen Blödsinn machen, sondern dass sie machen, was sie machen sollen. Denn kaum hat man 5 Minuten nicht hingeguckt, sitzen sie da und träumen vor sich hin.
Aber dann gibt es doch auch wieder so große Momente, wo sie von sich aus mit anpacken, Dinge tun, mit denen man nie gerechnet hätte, Verständnis zeigen, wo man immer dachte, das raffen sie noch gar nicht – oder einen plötzlich einfach in den Arm nehmen.
Einfach so.











