Danielowski gibt das Kettchen ab

Wir atmen ganz tief und bewußt ein.
Jürgen Danielowski, seit 2000 Göttingens Oberbürgermeister, gibt kund und zu wissen, daß er aus persönlichen Gründen bei der Wahl im nächsten Jahr nicht erneut kandidieren wird.
Wir atmen ganz tief und langsam und bewußt wieder aus.
Nun lassen wir es ganz behutsam zu, in uns hineinzufühlen und auf unseren Pulsschlag zu horchen.
In der Tiefe unseres Selbst macht sich eine wohlige Entspannung breit.

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Ökologischer Fußabdruck

Und da dachte ich immer, ich würde schon einigermaßen umweltverträglich leben, indem ich selten Auto fahre, dafür umso mehr Fahrrad und Bahn, indem ich viel Bio-Produkte kaufe, Müll trenne bzw von vorn herein vermeide, ständig alle nicht benötigten Lichter ausschalte und keine Elektrogeräte auf stand-by laufen lassen.
Aber trotzdem: wenn alle so leben würden wie ich, bräuchten wir 2,3 Erden. (via wyberlog)
Vor allem im Bereich Wohnen und Kauf von Konsumgütern bin ich offenbar nicht annähernd so sparsam, wie ich gern wäre.
Ein Ergebnis, auf dem ich mich wohl kaum ausruhen kann!

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Zonenblende

Die Idee eines Photoblogs zum deutsch-deutschen Thema nimmt Gestalt an.
Pünktlich zum Tag des Mauerfalls geht das Projekt ZonenBlen.de an den Start. Wir setzen auf euer reges Interesse und hoffen auf begeisterte Beteiligung.

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Wäscherei Schneeweiß 1997


Es gab 1997 noch einen Schornstein. Daß der gesprengt (?) wurde, ist mir dereinst leider völlig entgangen.
Und auch ein paar hundert Meter weiter südlich gab es einen Schornstein, direkt am Rosdorfer Weg. Auch davon fehlt heute jegliche Spur. Damals wurde die zweite (Not-)brücke neben der eigentlichen Leinebrücke des Rosdorfer Weges gerade in Betrieb genommen, zunächst für den Autoverkehr.

So verschwindet die Göttinger Industriekultur.

Wohnhäuser in der Eisenbahnstraße


Da war ich gestern Abend zu Besuch. Innen drin ist es auch schön. Die Atmosphäre ist eine ganz besondere und der Gesprächsfaden reißt nie ab.

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Baumfällliste, die Dreiunddrölfzixte

Kann denn mal einer dem Herrn Mattern Bescheid stoßen, und zwar kräftig, doo?!
Wieso meint denn der eigentlich, sich über alle demokratischen Gepflogenheiten hinwegsetzen zu dürfen?
Wenn man dem Tageblatt trauen darf (weiß aber natürlich wirklich nicht, ob man das darf!), dann war verabredet, daß die Liste, auf welcher alle Bäume genannt werden, welche in der folgenden Fällsaison dran glauben müssen, veröffentlicht wird, bevor sie endgültig beschlossen ist.
Genau diese Reihenfolge hat der Fachbereich Stadtgrün nun wieder, ja, schon wieder, umgedreht.

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