Anleitung zum Kommentieren
Jeder, der im Internetz Photos veröffentlicht, ob im eigenen Photoblog oder in der fotocommunity oder bei flickr oder weiß der Geier, kennt das. Man bekommt erstmal kein feedback. Erst nach einer ganzen Weile, wenn man sich selber bei den NachbarInnen schon die Finger wundgetickert hat mit geistreichen Anmerkungen, kommen einzelne Kommentare. Und mit etwas Glück wird es irgendwann ein stetiger Fluß.
Aber.
Das schlimme sind ja eigentlich nicht die wenigen Reaktionen.
Das schlimme sind die meisten Kommentare selbst.
Wieso?
Weshalb?
Warum?
Martin Gommel, selbst talentierter Photoblogger, interviewte die Photographin und Photobloggerin Mareen Fischinger. In den Kommentaren zu diesem Interview fand ich den entscheidenden Hinweis von Thomas (nicht verlinkt). Der hat nämlich hier gelesen, wie man das richtig macht mit dem Kommentieren.
Und damit nicht genug. Es folgt auch noch ein ungemein unterhaltsames Essay zum Thema, wie man es besser nicht macht. (Ich hab mich kringelich gelacht…)
Am faszinierenden fand ich, daß quasi zeitgleich zu meiner Entdeckung dieser neue Teilbereich der Netiquette an meinem neuesten Bild im Berlin-Blog schon in die Tat umgesetzt wurde.
So sollte das mal Schule machen. Ich bin gern und begeistert dabei.

