Unwetter

Am Pfingstmontag (9.6.) bildete sich entlang des Rheinlandes eine Gewitterlinie von gut 200km Länge, die dann allmählich nach Osten zog, sich einmal mehr vor Göttingen teilte und nördlich und südlich durchaus eindrucksvoll an uns vorbeizog.
Am Dienstag Abend gab es einen Gewitteraufzug, den ich so eindrucksvoll bislang kaum gesehen habe. Eine Riesenwolke mit allerlei irrer Einzelwolken darin zog über den ganzen Horizont von Norden bis Süden über uns drüber. Und dann gab es echten Sturm, ein Stroboskop-Blitzfeuerwerk und fett Regen, der in der Stadt einiges unter Wasser gesetzt hat. Oben an der Steinmetzkurve sind Bäume umgestürzt, die ganze Stadt sieht am nächsten Morgen sehr gefleddert aus.
Und jetzt am Mittwochmorgen wird es tiefdunkel und die nächste Gewitterfront überquert Göttingen.

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Robert Gernhardt Platz

Das Filet-Grundstück des altes Stadtbads: was aus ihm wurde.
Wie es die Göttinger und ihr Rat und ihre Stadtverwaltung und ihr Stadtbaurat womöglich doch noch hinkriegen, dank großzügiger Investoren die einst lebendige Innenstadt so langweilig, austauschbar und leblos werden zu lassen, wie andere Städte (Hannover, Kassel…) das schon vor Jahrzehnten geschafft haben.
Aber hey, sie haben eine Baulücke geschlossen, die seit mehr als zehn Jahren an Peinlichkeit nur schwer zu toppen war. Gratulation zu dieser Leistung! Für alle sicher ein beachtlicher Gewinn.™
Wenn diese Fassaden beginnen unansehnlich zu werden, wenn die Fundamente das Bröckeln anfangen und man sich fragen wird, mit welchem Aufwand und wohin man wohl all diese Mengen Betons entsorgen kann – dann sind die, die das zu verantworten haben, natürlich längst alle im wohlverdienten Ruhestand.

Gewitterstimmung

2013-06-19-225222
und leider ist der Sommeranfall damit fürs erste vorbei!

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