Da bräut sich was zusammen


Am Abend des bisher heißesten Tag des Jahres (von ca. 38° ist die Rede) hat man zunächst das Gefühl, mit dem Rad durch einen Föhn zu fahren. Auf Stufe 2. Wären die Haare naß, würden sie binnen Sekunden trocknen. Auch weil die Luft absolut kein Nanogramm Feuchtigkeit zu enthalten scheint. Dadurch schwitzt man auch kaum.


Aber dann bräut sich doch was zusammen am Himmel, zieht als Gewitter erst brav vorbei an Göttingen, wie üblich, schickt dann aber freundlicherweise doch zwoeinhalb Regenwölkchen noch über die Stadt, die ein wenig Linderung bringen.

Als es dann regnete, leuchtete mitten hindurch auch noch die untergehende Sonne, etwas weniger grell als all die Tage zuvor, dafür umso eindrucksvoller.

Was für 1 Sommer! Ich finde es geil.

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. tobyyy

    Joho, das war nett, aber auch schon grenzwertig inner Dachwohnung. Aber meine Blicke waren ähnlich…

    btw. Kachelmann hat in Geismar ein Maximum von 37 °C gemessen!

  2. hildi

    Hach, ich fließe hier wieder davon. Ich halte noch mal fest, dass ich über den letzten Winter nicht gemeckert habe – nur hätte er eine Idee kürzer sein können. Aber ich werd’ jetzt über den Sommer einfach mal auch nicht meckern und zur Entspannung einfach mal wieder meinen Blick über den Campus schweifen lassen, wo man zwischen den Betonbauten der TU die Schönheit der Natur in allen Ausprägungen bewundern kann, meine Wasserflasche trinken (unter 0,7l wird hier gar nix mehr gekauft) und mein T-Shirt auswringen.

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