Frustrierender Morgen

Mit den Kindern war das sogenannte Frühstück mal wieder eher demoralisierend. Keiner kümmert sich um irgendwas. Die Großen kommen nach viertel nach sieben für 3 Minuten an den gedeckten Tisch, Gregor läßt sich dann auch noch am Tisch 3 Dinge nacheinander anreichen, sie fassen Essen, verschwinden wieder, räumen unter Murren ihre Brettchen nebst Besteck auf die Spülmaschine (und nicht hinein), machen derbe Krach im Treppenhaus trotz mehrfachem Hinweis, daß die Mama schläft, und sie kümmern sich nicht um ihre Karnickel.
Wenn es ja nicht immer so wäre. Und wenn sie einem nicht immer noch das Gefühl gäben, ich selbst wäre im Unrecht, weil ich meckere.

Ich hab echt die Nase voll. Oder wie Helen sagen würde: ich bin angepißt.