Neues vom Stern-Gelände

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Nach gut einem Jahr der Pause, in der das Grundstück blühte und gedeihte, wird es nun ernst. Ein Bagger schaufelt ein tiefes Loch. Laster, die den Aushub abtransportieren, hinterlassen ihre Spuren in der Umgebung. Die Baustelle hat eine Stromzufuhr erhalten.
Die Aussichten auf noch mehr neue Stadtvillen steigen damit beängstigend.
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Leineterrassen in spe

Excluxive Planung!
Der Standort sieht vielversprechend aus, so direkt an der Leine, fern ab großer lauter Straßen. Okay, ein Umspannwerk daneben, ein Aldi, ein großes Altenheim, aber hey, es ist exclusiv. Werden bestimmt prächtige Villen! Sicher wieder für alle ein beachtlicher Gewinn.

Frühling!

Wetterdienste und Lokalzeitung haben es sattsam breitgetreten, daß das Wintergefühl nicht trog: so trübe und grau war es eigentlich überhaupt noch nie – solange wir uns erinnern können.
Heute Morgen ist das Thermometer immerhin deutlich über 0, bei locker +2°. Der völlig bedeckte Himmel und der allerfeinste Nieselregen (rel. Feuchte ca 97%), die gemeinsam das Gefühl verstärken, man liefe eigentlich unter Wasser und fischte nicht nur, sondern atmete vor allem völlig im Trüben, lassen den Übergang zum meteorologischen Frühling jedenfalls nicht gar zu krass erscheinen. Immerhin: die Amseln mögen das und singen fleißig. Was der mentalen Verfassung sehr zuträgt. Insofern wird nach dem tief verschneiten letzten Wochenende jetzt auch gern ein trübes genommen. Wenn’s denn wenigstens klingt!

Kein Backhaus mehr in Geismar

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Das Backhaus hat das alte Dorf Geismar endgültig verlassen. Der traditionsreiche Betrieb, der seit 1986 vollwertiges Bio-Brot erzeugt und verkauft, hat damit seinen ursprünglichen Standort (bis Ende der 90er wurde hier auch gebacken) verlassen. In größerem Rahmen wird jetzt in der Benzstraße verkauft. Brot und Brötchen bekommt man aber auch noch im Bioladen gegenüber in der Mitteldorfstraße.

Vogeluhr

Gestern habe ich eine Goldammer singen gehört, was mir für diese Jahreszeit äußerst exotisch vorkommt.
Außerdem singen bereits seit ein paar Tagen Kohlmeisen, Buchfinken und natürlich Rotkehlchen – und seit heute Morgen auch Amseln, wenn auch noch sehr zaghaft. Dafür trommeln die Spechte schon ganz ordentlich.