Familienabend

Nach Hause kommen, Kind3 schreit „Papa nei“, schlägt nach mir, als ich versuche, ihr einen Kuß zu geben. Kind1 spielt etwa siebenmal hinter einander den Flohwalzer auf dem Klavier, Kind2 schießt mit dem Wasserball gegen seinen Kleiderschrank.
Mir ist irgendwie ganz plümerant.
Unterzuckert?
Ich weiß nicht. Hab eigentlich in der Firma schon genug Süßkram gefuttert.
Nachdem ich mich umgezogen habe, bietet sich dieser Anblick:

Glotzer 1 Ich greife nach der Knipse und entwickle einen kurzen Schub schwerer Kreativität: Kinder vor dem Kinderkanal an Jalousie vor Sonne…

Glotzer 1

Pressemitteilung

grapf°log kommt bald
Nie wieder ohne Ballast: Das neue grapf°log der Galerie Grapf zahlt sich aus …

Südniedersachsen, den 20.05.2003 — Die Galerie Grapf, einer der ideenreichsten Anbieter im Bereich Website, kündigte heute erstmalig die Verfügbarkeit von grapf°log an. Endlich startet das Unternehmen ein Produkt, das den beliebten Familien-Benutzer ablösen soll. Geistiger Vater des neuen Releases ist die Forderung des Business nach einem komplexen, aber leicht nutzbaren Business-Case-Win-Win-Tool, mit dessen Hilfe eine kaum abschätzbare Menge von problematischen Aufgaben mit Lösungshilfen fast and easy beiseitigen lassen, und das mit allen Vorteilen einer modernen, modularen Architektur. Kenner wissen, was das bedeutet: Mehr Nutzen für noch weniger Geld. Abschied vom Rückschritt

“Unser Gründerteam ist stolz, damit zahlreiche Probleme ein für allemal aus der Welt geschafft zu haben. “, freut sich P. Grapf, Gründer und Chef von Galerie Grapf. “Damit bauen wir unsere Position aus und unterstreichen damit unseren Anspruch auf Marktführerschaft. “ Ausserdem werde man alles tun, um Positionierung, Ausrichtung, und Businessoptimierung weiter zu verbessern, so P. Grapf weiter. Auch werde man sich zukünftig stärker um Konzerne bemühen, ein Feld, dessen Beackerung für die Zukunft starke Zuwächse verspräche.

Schneller, höher, weiter

Gründe für diese positive Einschätzung gibt es genug: Die Marktforschungungsinstitute Random Inc. und Estimate Ltd. rechnen fest damit, dass uns der wahre Druchbruch noch bevorsteht , und schätzen den gesamten Markt auf ein Volumen von über 7 Billiarden Euro im Jahr 2012, was alles bisher dagewesene um das Zehnfache übersteigt und damit den Spekulationen um einen neuen Börsenboom neues Futter geben könnte.

Über Galerie Grapf

Die Galerie Grapf ist einer der ideenreichsten Anbieter im Bereich Website-Lösungen. Vor allem im Business-to-Business-Bereich spielt das Unternehmen seine Trümpfe aus. Galerie Grapf wurde 1973 gegründet, 48 hochmotivierte Mitarbeiter erwirtschaften jährlich einen Umsatz von 844 Millionen Euro. Neben dem Hauptsitz bestehen Tochtergesellschaften in den USA, in Russland, in Kuba und in Afghanistan. Die Vision des Unternehmens besteht vor allem in im Erfinden und Formulieren von Visionen für andere Unternehmen. Anteile der Galerie Grapf werden seit 1976 am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

(C) PR-O-Matic

… erzeugt mit pr-o-matic

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Fehler rückgängig machen

“ ‚Die Fehler der Vergangenheit müssen rückgängig gemacht werden‘ , erklärt der Unternehmensberater und einstige Erfinder des Interregios, Karl-Dieter Bodack. „
Aus diesem taz-Artikel läßt sich Hoffnung schöpfen: offenbar gibt es doch noch ein paar Leute mit Einfluß, die an das Gute in der Bahn glauben.
Die alte Bahncard wieder einführen, Interregios wieder fahren lassen und ihr Netz ausbauen, Nahverkehrsverbindungen im großen Stil verbessern und regional bis überregional mit einander verflechten. Und natürlich dieses blödsinnige neue Preissystem am besten rückwirkend wieder abschaffen.
Soviel als Sofortmaßnahmen.
Indes, in der heutigen Aufsichtsratssitzung einfach nur ein paar Vorstandssessel neu zu besetzen, dürfte am Grundproblem nicht viel ändern. Da muß tiefer gebohrt werden und an anderen Stellen.
Die systematische Verhinderung nachhaltigen Wirtschaftens wird sich wohl kaum nur an einzelnen Personen festmachen lassen. Aber klar: irgendwo muß man anfangen.

Innenstadt-MAUT

Den Londonern ist etwas gelungen, was ich nicht für möglich gehalten hätte: seit drei Monaten schon verlangen sie Maut-Gebühren von allen Leuten, die mit dem Auto in die Stadt reinwollen.
Der Erfolg: etwa 20% weniger Autos in der Stadt. Die noch fahrenden können doppelt so schnell wie vorher. Es wurde genug Geld für 300 neue Busse eingespielt. Schreibt die taz.
Aber hierzulande, wo nur freie Fahrt für freie Bürger zählt, werden noch nicht mal die Lastwagen auf der Autobahn für die massiven Schäden, die sie verursachen, zur Kasse gebeten.
Dabei ist selbst Bus fahren einfach cool.

Natürlich wär Straßenbahn noch viel schöner. Aber man muß ja erstmal einen Anfang finden. Daß das geht, sieht man u.a. hier.

Markttag

Früher ging ich für mein Leben gern samstags auf den Markt einkaufen.
Heute mag ich es immer noch total gern, zwischen den Ständen entlang zu schlendern, meiner kleinen Tochter dieses und jenes zu zeigen und mich von ihr hin- und her ziehen zu lassen.
Aber einkaufen?
1 kg Äpfel = 3,50 Euro
1 kg Tomaten 4,50 Euro
1 kg Brot = 3,20 Euro
300g Champignons = 2,40 Euro
4 kleine Bündchen Kräuter = 3,20 Euro
Da hört es dann auf. Diese halbe Handvoll Kräuter für 6 Mark?! Ich starre die Verkäuferin an, es ist ihr sichtbar peinlich. Sie mache die Preise nicht, aber – Da nehme ich dann nur drei Bünde, immer noch 2,40 – und ärgere mich schwarz.
Eigentlich kann man nicht mehr auf dem Markt einkaufen. Das merken die Händler wohl auch selbst. Denn es werden immer weniger. Und so mancher, der letztes Jahr noch selbständig war, ist nun nur noch Verkäufer bei den ehemaligen Mitbewerbern.

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Zumutung

Dank Kanalarbeiten genießt die Hauptstraße in Geismar ein paar Wochen geradezu paradiesischer Ruhe. Statt 12000 Autos am Tag nur ein paar Bagger und ein paar berufsmäßige Verbotsschild-Ignorierer.

Geismar Hauptstr.

Diese beachtliche Masse an Autos und Lastwagen wird durch andere Straßen umgeleitet, die nun den Lärm haben und auch nicht besser darauf eingerichtet sind als die Hauptstraße, deren Anwohner mit diesem Zustand seit Jahrzehnten mehr schlecht als recht leben müssen. In die Stadt hinein strömende Fahrzeuge werden über den Kalten Born und Auf der Wessel geleitet.
Der stadtauswärts „fließende“ Verkehr durch Kampstraße und Am Rischen. All diese Straßen sind weder mit Zebrastreifen noch mit Ampeln ausgestattet. Die sonst eher ruhigen Straßen werden aber vor allem in der Rushhour morgens von vielen Schulkindern überquert.

Kampstr.

Zig erboste Anrufe besorgter Eltern beim Straßenverkehrsamt der Stadt Göttingen wurden mit dem Hinweis abgebügelt, die Straßen seien ja in der Zone 30 und man habe durch Messungen ermittelt, daß die Autofahrer sich auch an die Geschwindkeit hielten.

Am Rischen

Das Problem ist denn auch gar nicht so sehr die Geschwindigkeit, sondern die Menge an Autos, die zu den Stoßzeiten durch die engen Straßen drängen. Da stehen dann die Kinder und die älteren Leute und warten. Doch das ist ihnen in so einer besonderen Situation (die ja nur etwa 4 Monate andauern soll) zuzumuten. Eine außerordentliche Fußgänger-Ampel könne auf gar keinen Fall eingerichtet werden, weil so etwas innerhalb einer verkehrsberuhigten Zone nicht zulässig sei. Beamtenlogik vom Feinsten.
Alternativ gibt es tatsächlich zwei Fahrbahnverengungen, welche sich an den äußeren Enden der betroffenen Straßen befinden. Um sie zu erreichen, ist aus der Mitte des Gebietes locker 5 Minuten Fußweg vonnöten. Das ist zumutbar, sagt Herr G. vom Straßenverkehrsamt der Stadt G.

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Der Vollausbau beginnt

Was ausgebaut wird? Endlich? :-(
Eine von Göttingens meistbefahrenen Kreuzungen. Zuletzt erst vor 4 oder 5 Jahren gründlich umgebaut worden, soll sie nun erneut erweitert werden, um die erwarteten Verkehrsströme aufzunehmen, die zwar durch die geplante Südumgehung gar nicht entstehen dürften, die durch das geplante neue Einkaufszentrum dann aber doch entstehen werden.

Mit etwas Glück wird weder aus der Südumgehung noch aus dem Einkaufszentrum etwas, dann haben wir aber wenigstens mal wieder eine schicke neue Kreuzung.
Au fein. Bis auf weiteres ist mit Behinderungen zu rechnen. Schreibt das Klageblatt.

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Die südniedersächsische Toskana

macht ihrem Namen heute mal wieder alle Ehre. Sie strahlt in erhebender Anmut

… während gewaltige Schauerwolken das Leinetal entlang nach Nordosten ziehen.

Mitten durch diese Landschaft möchte die Göttinger Stadtverwaltung übrigens eine komplett sinnlose Straße bauen. Ein Vorhaben, das schon seit 25 Jahren gärt und nun auf einmal, wo endlich kein Geld mehr für solchen Unsinn da ist, umgesetzt werden soll.


Die Geismarer Feldmark im Süden Göttingens im Mai.

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Lebensmüde?

Erst dachte ich ja, da habe eine von Loriots mir stets präsenten Figuren ein obskures Eigenleben entwickelt.
Tatsächlich geht es aber um etwas ganz anderes. Das Unternehmen Halmackenreuther mit Sitz in der Sodbrenner Aue ist nach eigenen Angaben seit 1951 erfolgreich darum bemüht, auch Ihnen einen ebenso unvergeßlichen wie erfolgreichen Abgang zu bescheren. Beratung inclusive.
Selbstverständlich bekommen Sie dort auch etwaiges Zubehör: von „MORTADELLA“ bis zum praktischen Ratgeber „Suizid für Bahnfreunde“ wird Ihnen eine breite Palette an Utensilien angeboten, die Ihnen Ihr letztes Stündlein garantieren. Lebenslang!

Kurven auf La Palma

Nach ein paar Tagen faulem Strandleben zog es uns in die Berge. Auf Vulkane wandern. Was für eine Aussicht! Im gemieteten nietennagelneuen Polo, die Kinder hinten drin, ging es steile, enge Kurven hinauf. Beidseits der Straße endlose öde Bananenplantagen, fahren wie zwischen Gefängnismauern, in die Gefangene mit Fingernägeln Luftlöcher geschabt haben.
Zwischendurch – recht erholsam – Siedlungen mit Baukastenhäusern, weiß gekalkt, ein paar hochstielige Dattelpalmen, fast wie am Sunset-Boulevard. Aber natürlich ganz anders.
Spanien.
Genauer: Canarias. Und zwar La Palma.
Hinten in der Mitte saß Li Si, fest verschnallt, Schweißperlen auf der Nase und sang „Papa da, Mama da – Mama ja, Papa nei“, manchmal auch „Do da du da do da“, Heli und Greg an ihren Seiten lesend, vertieft in spannende Geschichten, während Papa und Onkel vorn staunend, begeistert, wenn auch noch etwas steif in den Gliedern ihre Nasen an die Windschutzscheibe drückten. Hie Blick zum Meer, da riesiges Lavafeld, hinten rechts Wolkenwasserfälle.
Häuser, Berge, Sensationen.
Und die Kurven, eine nach der andern, eine enger als die andere, und der Papa, dem das Kurven Spaß macht, das Kurven mit dem kleinen Flitzer, immer enger immer schneller immer flotter immer besser.
Mir ist schlecht, kam es plötzlich und ziemlich cool von Heli aus der linken Ecke.
Ja? fragte ich, vor mir schon die nächste Kurve. Will wohl schon mal ihre nächste Auszeit vorbereiten, dachte ich. Nicht daß sie nachher beim Picknick auch noch was essen muß. Oder gar wandern, bergauf womöglich.
Nein, dachte ich gar nicht so direkt. Väter denken nicht so konkret. Schon gar nicht beim Auto fahren. Es war eher so ein marginales Gefühl.
Da platschte es auch schon.
Höchstens eine tausendstel Sekunde später war mir klar, was da platschte und daß ich die Situation offenbar völlig falsch eingeschätzt.
Hatte.
Und ehe das Gehirn an die das Auto steuernden Gliedmaßen Befehle hätte absetzen können, kam auch schon der zweite Ruf, aus der rechten Ecke: mir auch. Greg auch.
Nein, noch kein Platsch. Aber lange konnte das ja wohl nicht mehr dauern.

Zweckmäßigerweise gab es gerade zu diesem Zeitpunkt rechts einen Fahrbahnrand. Also da hin gesteuert, Tür aufgerissen, rausgezwängt, Sitz nach vorn, Heli – ach herrje, ihre Hose, ihr T-Shirt, der Gurt, der Sitz, die Rückenlehne des Vordersitzes, die Fußmatte – alldas im Mietwagen – all diese Eindrücke, gedanklichen Sortierungen, Schrecken innerhalb etwa einer Hundertstel Sekunde.
Heli raus aus dem Auto, nur zusehen, daß der Papa nicht mit dem Erbrochenen in Berührung – allein der Geruch drängt mit dieser kratzenden Unentrinnbarkeit direkt in den Magen.

Auf der rechten Seite des Polo fast das gleiche Bild: der hinaus hechtende Onkel, Greg von selbst hinterher und noch ehe er den Boden des Fußwegs erreicht, platscht es auch schon dort: volle Breitseite mitten auf den Fußweg, gerade so vor den Eingang eines Hauses.
In dessen Vorgarten ein älterer Herr seinen Samstag-Morgen damit zubrachte, die Rabatten zu sprengen.
War eine noch peinlichere Situation denkbar?
Wie konnte man das jetzt entschuldigen?
Wie wieder gut machen?

Wie im Schock entzog ich mich der Situation, machte mich hektisch und extrem energisch sofort an die Reinigung des Autos. Das angenagte Tempo aus meiner Hosentasche schien erstmal genau richtig dafür. Der Onkel bei Greg, Heli auf Befragen schon wieder ganz okeh, erste Gefahr gebannt. Schaden begrenzen. Zuerst den nächstliegenden.
Als sei das logisch.

Sehr folgerichtig indessen der ältere Herr, bewegte seinen Gartenschlauch ruhig und freundlich auf uns zu, spritzte mit geringem Aufwand und ohne Aufhebens alle peinigenden Spuren vom Fußweg auf die Straße, wo sie aufgrund ausreichenden Gefälles sehr schnell den Blicken entschwanden. Ich bekam es gar nicht mit.
Freundlich zupackend auch seine Frau, die, wie aus dem Nichts aufgetaucht, plötzlich da steht, großzügig Zewa-Tücher verteilt und in langsamem Spanisch nach dem Befinden fragt. Dankbar nahm ich die Zewa-Rolle. Von meinem Tempo war doch nicht mehr wirklich viel übrig, die inzwischen schon krümeligen Spuren im Auto aber noch lange nicht beseitigt.

Mit den vom Gehsteig gespülten Pfützen des Erbrochenen war die Peinlichkeit schon verflogen. Die Dame des Hauses kam nun mit Apfelsinen, schönen, fast wie Pampelmusen großen Früchten, die mit ihrem Aroma sogleich alle Gedanken an Unangenehmes vertrieben. Die Kinder griffen zu. Fast schien es, als wollten sie direkt reinbeißen. Li Si mußten wir tatsächlich vorsichtig aber bestimmt davon abhalten. Letztlich gelang das nur, weil Senora nun auch noch Äpfel und Birnen auf einem kleinen Tablett servierte.

Nun standen wir schon etwas bedröppelt da herum, nein nicht peinlich berührt, aber irgendwie peinlich berührt.
Der Papa war endlich mit seinem albernen Gewische fertig, sagte zum zehnten Mal Gracias und muchas Gracias, unterstützt durch verbindlichstes Lächeln, fehlte nur noch die Verbeugung, dachte, jetzt müssen wir aber endlich mal weiterfahren und wie kriegen wir jetzt bloß die Kurve!
Doch da waren die beiden hilfsbereiten Menschen auch schon wieder mit ihren eigenen Angelegenheiten beschäftigt. Der Mann setzte das Sprengen seines Vorgartens fort, die Frau stieg die Treppe hinauf ins Haus zurück.

Wir saßen schnell wieder im Auto und ich fuhr nun die Kurven alle einzeln und sehr sehr langsam.
Alle dreißig Sekunden drehte der Onkel sich um, musterte die Kinder scharf und eindringlich, fragte, ob es ihnen gut gehe, nahm ihnen die Bücher weg, weil die Übelkeit durch das Lesen sicher noch verstärkt –

Ich dachte: wie schön. Da haben wir nun zwar ein Mißgeschick gehabt, aber durch das so überaus freundliche Entgegenkommen der Leute dort ist es beinahe zu einem schönen Erlebnis geworden. Einem Erlebnis jedenfalls, das erzählenswert ist. An das wir uns gern erinnern werden.
Und ich fragte mich, wie ich in vergleichbarer Situation zuhause reagieren würde.
Schnell wurde mir jedoch klar, daß es da gar keine vergleichbare Situation gab, würde geben können –
wir wohnen nicht am Berg, auch nicht direkt an der Straße, es gibt bei uns keine kurvigen Straßen, ich sprenge samstags nie den Vorgarten, und wenn, dann abends. Aber unser Vorgarten ist auch gar nicht direkt an der Straße.
Und so große Apfelsinen gibt es zuhause auch nicht.
Also wären wir wohl vor ähnlichen Situationen ausreichend gefeit.
Zum Glück.

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