Das Ende der Goetheallee


Novemberabend, ein Spaziergang durch die Stadt, eigentlich um zu photographieren, auch jedenfalls. Ergebnis: 1 Motiv. Immerhin.

Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, daß ich dieses Bild ohne Stativ und ohne irgendwelches Abstützen aus dem Stand gemacht habe, mit der Eos 30D bei ISO 1600 und Blende 2,8. Wozu diese Kamera in der Lage ist, welche Qualität die bei diesem Licht hinkriegt, das war mit meinem bisherigen Equipment einfach nicht möglich und eröffnet einmal mehr neue Horizonte.

Nachtleuchten in Geismar


Selbst ohne daß man eins der explizit pfefferkuchenartig beleuchteten Häuschen aufs Bild nimmt, wirkt das kleine Dorf vor den Toren des südniedersächsischen Oberzentrums sehr vorwhynachtlich und als bestünde es nur aus Hexenhäuschen.

Neue Beleuchtung


Heute Abend erstrahlt zum ersten Mal der Hopfenweg in Geismar in neuem Lichte. Morgens noch fragte man sich, warum denn die Lampenstiele so enorm lang ausfallen, abends wird klar, es liegt an der besonderen Lampenform, die ganz offensichtlich so gebaut ist, daß nur der Weg bestrahlt wird, nicht aber die Häuser daran.
Erstaunlich, was so alles möglich ist, wenn es die richtigen Leute wollen.
Der Schulweg ist schon den zweiten Winter dunkel und es macht nicht den Eindruck, als würde sich das je wieder ändern.

Der frühe Vogel


Früh morgens unterwegs sein hat einen ganz besonderen Zauber. Die Luft zwischen den verschlafenen Häusern riecht intensiver als zu jeder anderen Tageszeit, Eindrücke sind körperlicher und prägen den ganzen Tag. Lange Zeit träumte ich davon, in dieser netten Gegend mal eine Wohnung zu finden. Sehr dicht an der Stadt, trotzdem in 5 Minuten im Grünen – und dann diese schönen alten Wohnhäuser…