Nordhausen

Ausflug mit Toby in den Osten, auf der Suche nach dem Charme des Verfalls.
Was wird fanden…


Hinter Verschluß


Rot leuchtete es hin und wieder im Verborgenen


Aber… die Straße lebt


Diese Location erinnerte uns doch sehr an den Gleimtunnel in Berlin (Bilder davon in der Berliner Galerie Prenzlauer Berg.)

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Bürgermeisterpflicht

Ich aber wünsche mir im öffentlichen Straßenbereich noch mehr Grün, nämlich das Grün von Polizeiuniformen. Deutliche Präsenz der Polizei auf unseren Straßen insbesondere der Innenstadt ist aus meiner Sicht auch ein gewichtiger Beitrag zur Prävention, dem Verhindern von Straftaten, und zur Stärkung der öffentlichen Ordnung
sagt Göttingens Oberbürgermeister Danielowski anläßlich der Verabschiedung des scheidenden Polizei-Chefs Niehörster.
Er, Danielowski, erhoffe sich davon, den Aufenthalt bestimmter Personengruppen in der Innenstadt „inkommoder” zu gestalten. Es müsse in den Straßen einer weltoffenen Stadt wie Göttingen mehr Ordnung herrschen.
Soweit die Meldung des Göttinger Tageblattes.

Ruhe und Ordnung sind die erste Bürgermeisterpflicht.
Das mußte endlich mal gesagt werden.

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Küchenbiotop

Erster Versuch mit photomagic… Auf das Bild klicken und es wird groß!

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Im Zoo


Ein Besuch im Zoo Hannover ist vor allem mit kleinen Kindern ein Erlebnis besonderer Art. Schwierig, dabei keine gute Laune zu bekommen, schwierig, sich das Lachen zu verkneifen, schwierig, nicht mehr Geld auszugeben, als ursprünglich geplant.

Das Spiel der jungen Elefanten, sowohl das spontan natürliche als auch das einstudiert und vorgeführte – ist einfach umwerfend!


Herrscher im Dschungelpalast


Gute Zebra-Sicht im Sambesi-Gebiet


Für mich der Höhepunkt: die Pelikane. Anschmiegsame und zärtliche Großvögel, die eine Vorliebe für meine Hände entwickelt haben. Ein Selbstversuch, den ich später noch mit Ziegen und Hängebauchschweinen fortgesetzt habe.


Selbstfindung im Zoo-Kloo
Wenn man es bis dahin geschafft hat, ist man um einiges erleichtert und um eine neue Sicht seiner selbst bereichert.

Pressemitteilung

grapf°log kommt bald
Nie wieder ohne Ballast: Das neue grapf°log der Galerie Grapf zahlt sich aus …

Südniedersachsen, den 20.05.2003 — Die Galerie Grapf, einer der ideenreichsten Anbieter im Bereich Website, kündigte heute erstmalig die Verfügbarkeit von grapf°log an. Endlich startet das Unternehmen ein Produkt, das den beliebten Familien-Benutzer ablösen soll. Geistiger Vater des neuen Releases ist die Forderung des Business nach einem komplexen, aber leicht nutzbaren Business-Case-Win-Win-Tool, mit dessen Hilfe eine kaum abschätzbare Menge von problematischen Aufgaben mit Lösungshilfen fast and easy beiseitigen lassen, und das mit allen Vorteilen einer modernen, modularen Architektur. Kenner wissen, was das bedeutet: Mehr Nutzen für noch weniger Geld. Abschied vom Rückschritt

”Unser Gründerteam ist stolz, damit zahlreiche Probleme ein für allemal aus der Welt geschafft zu haben. ”, freut sich P. Grapf, Gründer und Chef von Galerie Grapf. ”Damit bauen wir unsere Position aus und unterstreichen damit unseren Anspruch auf Marktführerschaft. ” Ausserdem werde man alles tun, um Positionierung, Ausrichtung, und Businessoptimierung weiter zu verbessern, so P. Grapf weiter. Auch werde man sich zukünftig stärker um Konzerne bemühen, ein Feld, dessen Beackerung für die Zukunft starke Zuwächse verspräche.

Schneller, höher, weiter

Gründe für diese positive Einschätzung gibt es genug: Die Marktforschungungsinstitute Random Inc. und Estimate Ltd. rechnen fest damit, dass uns der wahre Druchbruch noch bevorsteht , und schätzen den gesamten Markt auf ein Volumen von über 7 Billiarden Euro im Jahr 2012, was alles bisher dagewesene um das Zehnfache übersteigt und damit den Spekulationen um einen neuen Börsenboom neues Futter geben könnte.

Über Galerie Grapf

Die Galerie Grapf ist einer der ideenreichsten Anbieter im Bereich Website-Lösungen. Vor allem im Business-to-Business-Bereich spielt das Unternehmen seine Trümpfe aus. Galerie Grapf wurde 1973 gegründet, 48 hochmotivierte Mitarbeiter erwirtschaften jährlich einen Umsatz von 844 Millionen Euro. Neben dem Hauptsitz bestehen Tochtergesellschaften in den USA, in Russland, in Kuba und in Afghanistan. Die Vision des Unternehmens besteht vor allem in im Erfinden und Formulieren von Visionen für andere Unternehmen. Anteile der Galerie Grapf werden seit 1976 am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

(C) PR-O-Matic

… erzeugt mit pr-o-matic

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Fehler rückgängig machen

” ‘Die Fehler der Vergangenheit müssen rückgängig gemacht werden’ , erklärt der Unternehmensberater und einstige Erfinder des Interregios, Karl-Dieter Bodack. “
Aus diesem taz-Artikel läßt sich Hoffnung schöpfen: offenbar gibt es doch noch ein paar Leute mit Einfluß, die an das Gute in der Bahn glauben.
Die alte Bahncard wieder einführen, Interregios wieder fahren lassen und ihr Netz ausbauen, Nahverkehrsverbindungen im großen Stil verbessern und regional bis überregional mit einander verflechten. Und natürlich dieses blödsinnige neue Preissystem am besten rückwirkend wieder abschaffen.
Soviel als Sofortmaßnahmen.
Indes, in der heutigen Aufsichtsratssitzung einfach nur ein paar Vorstandssessel neu zu besetzen, dürfte am Grundproblem nicht viel ändern. Da muß tiefer gebohrt werden und an anderen Stellen.
Die systematische Verhinderung nachhaltigen Wirtschaftens wird sich wohl kaum nur an einzelnen Personen festmachen lassen. Aber klar: irgendwo muß man anfangen.

Innenstadt-MAUT

Den Londonern ist etwas gelungen, was ich nicht für möglich gehalten hätte: seit drei Monaten schon verlangen sie Maut-Gebühren von allen Leuten, die mit dem Auto in die Stadt reinwollen.
Der Erfolg: etwa 20% weniger Autos in der Stadt. Die noch fahrenden können doppelt so schnell wie vorher. Es wurde genug Geld für 300 neue Busse eingespielt. Schreibt die taz.
Aber hierzulande, wo nur freie Fahrt für freie Bürger zählt, werden noch nicht mal die Lastwagen auf der Autobahn für die massiven Schäden, die sie verursachen, zur Kasse gebeten.
Dabei ist selbst Bus fahren einfach cool.

Natürlich wär Straßenbahn noch viel schöner. Aber man muß ja erstmal einen Anfang finden. Daß das geht, sieht man u.a. hier.

Zumutung

Dank Kanalarbeiten genießt die Hauptstraße in Geismar ein paar Wochen geradezu paradiesischer Ruhe. Statt 12000 Autos am Tag nur ein paar Bagger und ein paar berufsmäßige Verbotsschild-Ignorierer.

Geismar Hauptstr.

Diese beachtliche Masse an Autos und Lastwagen wird durch andere Straßen umgeleitet, die nun den Lärm haben und auch nicht besser darauf eingerichtet sind als die Hauptstraße, deren Anwohner mit diesem Zustand seit Jahrzehnten mehr schlecht als recht leben müssen. In die Stadt hinein strömende Fahrzeuge werden über den Kalten Born und Auf der Wessel geleitet.
Der stadtauswärts “fließende” Verkehr durch Kampstraße und Am Rischen. All diese Straßen sind weder mit Zebrastreifen noch mit Ampeln ausgestattet. Die sonst eher ruhigen Straßen werden aber vor allem in der Rushhour morgens von vielen Schulkindern überquert.

Kampstr.

Zig erboste Anrufe besorgter Eltern beim Straßenverkehrsamt der Stadt Göttingen wurden mit dem Hinweis abgebügelt, die Straßen seien ja in der Zone 30 und man habe durch Messungen ermittelt, daß die Autofahrer sich auch an die Geschwindkeit hielten.

Am Rischen

Das Problem ist denn auch gar nicht so sehr die Geschwindigkeit, sondern die Menge an Autos, die zu den Stoßzeiten durch die engen Straßen drängen. Da stehen dann die Kinder und die älteren Leute und warten. Doch das ist ihnen in so einer besonderen Situation (die ja nur etwa 4 Monate andauern soll) zuzumuten. Eine außerordentliche Fußgänger-Ampel könne auf gar keinen Fall eingerichtet werden, weil so etwas innerhalb einer verkehrsberuhigten Zone nicht zulässig sei. Beamtenlogik vom Feinsten.
Alternativ gibt es tatsächlich zwei Fahrbahnverengungen, welche sich an den äußeren Enden der betroffenen Straßen befinden. Um sie zu erreichen, ist aus der Mitte des Gebietes locker 5 Minuten Fußweg vonnöten. Das ist zumutbar, sagt Herr G. vom Straßenverkehrsamt der Stadt G.

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