Frühnebel, encore

Heute etwas früher, so im ganz Dunklen am nebligen Kiessee laufen. Dieses süße Gruseln, wie sich da so aus dem wabernden Nichts ein Fahrradscheinwerfer materialisiert und auf mich zu kommt. Und wie es sich anfühlt, nicht zu sehen, wo man hin tritt. Wie selbstverständlich ich es hinnehme und erwarte, daß die Wege aufgeräumt sind.
Kein Stolpern, kein Straucheln, nur angenehmstes Laufen. Besser geht’s nicht.

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Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. hildi

    Naja. Da im Park bei mir um die Ecke nehme ich mal ganz gehörig Tempo raus, bis sich die Augen an die Dämmerung und die Licht- bzw. Nichtlichtverhältnisse im Park gewöhnt haben. Einfach mal so schräg auf eine Wurzel treten kann einen sicher auch den Tag versauen.

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