Wintermorgen am Geismartor

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. hildi

    Oh wahnsinn! Ich mags ja total, wenn man Lichtstrahlen so richtig sieht. Der Nebel macht das ganze hier schön gruselig. Aber die warmen Lichter geben so ein bisschen einen beruhigenden Gegenpol. Die ganze Szene wäre sehr abstrakt, wenn nicht da dieser Radfahrer wäre. Und wenn man den ansieht, muss man etwas frieren, finde ich.

    Ach, und dann gibt es noch etwas, was ich total faszinierend finde. Und das sind die Spiegelungen von Autoscheinwerfer auf feuchten/nassen Fahrbahnen. Und die kommen hier auch total gut raus. Ich weiss gar nicht so recht, welches Gefühl ich damit verbinde. Aber ich glaube, es ist einfach nur kindliche Faszination.

    Ein sehr schöner Augenblick!

  2. nickelartist

    brrr, nur beim anblick schleicht sich da schon die morgendliche, feuchte kälte bei mir ein…
    ich kann mir richtig vorstellen, da jetzt an der ecke zu stehen und zu frieren… ;-)

  3. blue sky

    Nach drei, vier Minuten wird einem warm, die anfängliche Kälte zur Frische. Ein waches, gutes Gefühl, das bleibt und einen auch den Rest des Tages nicht mehr frieren lässt. (Ich mag diese Wintermorgenstimmung, und Sie haben Sie exakt eingefangen, Hr. Grapf.)

  4. Gaby

    Alleine nur vom Ansehen fange ich schon an zu frieren ;o)

  5. kerstin13

    ich kriege die assoziation, dass du das auf dem rad bist!?

  6. grapf

    Wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist und richtig angezogen, also gute Kopfbedeckung, Handschuhe usw, dann friert man auch bei -10° nicht. Bis -15° hab ich’s jedenfalls probiert, da wird’s dann allmählich mit den freien Stellen im Gesicht schwierig und die Augen tränen hinter der Brille, so daß man kaum noch was sieht.

    Der Mensch auf dem Rad an der Ampel könnte ich sein, aber ich hab die Szene geknipst, ich war’s also nicht. Diesmal nicht.
    Ach, und ich hab den Rucksack immer im Körbchen. Den Rücken brauch ich frei beim Fahren.

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