1. Juli 2011

Nacht der Kulturen 2011

In der Buchhandlung Thalia singt Hannah Carlson, dazu Gregor Kilian am Piano. Auch der Bassist und ein Violinist sind mit dabei.
Einfach brilliant und sehr launig. Macht mir großen Spaß zuzuhören.

Leider sonst nur: die vielen Leute und der Lärm…

20. Juni 2010

Göttinger Nacht der Kultur


Nuages geben mit 30er-Jahre-Swing auf ruhige und sympathische Art den Auftakt.


Das Publikum braucht die übliche Weile, um ein bißchen in Fahrt zu kommen.

Sunburn in Cyprus lassen mit chilligen und melodischen Klängen Urlaubsfeeling aufkommen.
Gut, daß die Sommerferien nicht mehr weit sind.

Natürlich hat auch Herr Müller sein GSO wieder aufgebaut und läßt anläßlich des tragischen Fußballspiels (0:1 gegen Serbien) melancholische Weisen in schwarz aufspielen. Seinen Humor hat er dabei ebenso wenig verloren wie seine Sprungfertigkeit auf dem Podest. Sehr nett ihm beim Dirigieren zuzugucken. Ein Photo gibt’s trotzdem nicht, das hatten wir in den Vorjahren schon.

13. September 2009

inglorious basterds

Was an dem Film tatsächlich verstört und als ebenso faszinierend wie grauenhaft in Erinnerung und im Gefühl bleibt, das ist die so unfaßbar glaubhaft rübergebrachte Freude, die Christoph Waltz über die Perfektion seiner eigenen Arbeit an den Tag legt – und die innere Gewißheit, daß eben genau das typisch deutsch ist.

12. September 2009

Bigband-Konzert

jazztified
Voll die Abfahrt, das Konzert von jazztified im Hainberg-Gymnasium, gemeinsam mit dem Smoke Revival Orchestra aus Arolsen: feiner Jazz, fetzige Rhythmen, charmante Darbietung. Man wünscht sich nur, daß es bis zum nächsten Konzert nicht zu lange dauert.

20. Juni 2009

Göttingen und sein GSO / 2009

gso2009
Das Highlight bei der Nacht der Kulturen, ansonsten leider nur die vielen Leute und der Lärm.

7. September 2008

Kunst in Geismar


Ein Kunst-Sonntag in Geismar, gestaltet von SchülerInnen der Grundschulen und der IGS und ihren engagierten LehrerInnen. Den musikalischen Auftakt geben die Blues Brothers von der IGS.

Gemälde und Photo-Arbeiten sind im Moritz-Jahn-Haus zu bestaunen.
Ein Hoch auf die Förderung unserer Nachwuchstalente!
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19. Juli 2007

Altstadtlauf ’07

Glück mit dem Wetter diesmal, keine 35° sondern angenehme 25° und auch ein paar Wolken, so daß es wirklich gut auszuhalten ist. Die Rekordteilnehmerzahl von 1300 LäuferInnen allein auf der 5-km-Strecke bedeutet leider auch, daß man in dieser Menge kaum noch wirklich laufen kann. Den ersten Kilometer geht man eigentlich nur, kaum ist man in lockeren Dauerlauf übergegangen und findet Gefallen daran, wird man schon rücksichtslos und rauh von den Profi-Läufern überrundet, die natürlich von ganz vorn gestartet sind und deshalb ihre erste Runde frei und entsprechend schnell laufen können.
Als Nur-aus-Freude-am-Laufen-Läufer fühlt man sich bedrängt, belästigt, ja sogar gefährdet, vor allem auch die zahlreichen Kinder, die hier mitlaufen und fast umgerannt werden. Das geht völlig überflüssigerweise ernsthaft auf die Laune. Wozu braucht so ein Event (das beste, das Göttingen zu bieten hat, sagt mein Sohn, der mich diesmal bei den 5 km locker abgehängt hat) unbedingt Profi-Läufer? Warum müssen Leute, die die 5 km in einer Viertelstunde schaffen, und die große Menge, die eher eine halbe Stunde dafür braucht, auf derselben Bahn laufen? In den engen Gassen der Göttinger Altstadt kann das kaum funktionieren. Die Veranstalter sollten ihr Konzept diesbezüglich dringend überarbeiten.
Letztes Jahr bin ich trotz blödsinniger Hitze begeistert die 10 km mit gelaufen, dieses Jahr bin ich nahezu ebenso begeistert bei dieser wunderbaren Disziplin nur Zuschauer. Wir stehen in der Johannisstraße Ecke Papendieck bei einer Trommler-Gruppe, die den LäuferInnen und den ZuschauerInnen unglaublich Stimmung macht und unvergleich lebendigen Rhythmus in die Veranstaltung bringt. Vor allem in den letzten Runden finden sich viele der vorbei Laufenden in tanzende Bewegungen ein, klatschen für einige Schritte mit und strahlen über das ganze Gesicht. Das ist ein Erlebnis, das trägt.

8. Oktober 2006

Drachenfest


Nach schaurigem Vormittagswetter zeigt es sich am Nachmittag von seiner aufregend schönen Herbstseite.
Auf dem Drachenfest, das mir dieses Jahr irgendwie kleiner vorkommt als letztes, begegnen mir Krischan und seine Freundin. Krischan zeigt mir seine Phototasche, ein robustes, geräumiges Schulterumhängemodell. Es ist eindeutig nicht das, was ich suche. Im Gegensatz zu dieser äußerst erfreulichen Begegnung, die leider wegen sehr bedrohlich aufziehender Wolkenfront etwas plötzlich abgebrochen wird. Nein, unterbrochen. Fortsetzung folgt.

22. März 2006

Autorennen im Hainberg

Ein gewisser Herr Bögershausen meint, er müsse unbedingt diese bestimmte unselige Art der guten alten Zeit wieder heraufbeschwören und im Hainberg, dem primären Göttinger Naherholungswaldberg, ein Autorennen mit Oldtimern veranstalten. Das GT schreibt, es gebe auch Kritiker, Umweltschützer gar. Aber von denen ist man ja die ewige Miesmacherei gewohnt. Die wollen ja nur nicht, daß irgendwer Spaß hat.
Dabei wird das bestimmt ein ganz toller Spaß, wenn die Menschenmassen, die so ein Spektakel ja sicher anziehen wird, das ganze Unterholz entlang der Borheckstraße platttreten, wenn alles nistende, brütende oder äsende Getier gar lieblich davonjagt, weil zu Tode erschreckt von den bergauf lärmenden Blechbüchsen.
Hübsch werden sicher auch die von den unweigerlichen Catering-Anbietern erzeugten Müllberge, die sich in der näheren und weiteren Umgebung ausbreiten werden.
Und überhaupt. Die Durchführung so einer Veranstaltung setzt Signale in eine Richtung, die vernünftig denkende Menschen nicht wirklich wollen können.
So ein Event braucht kein Mensch.

5. Januar 2006

Morgens auf dem Markt


Inmitten der durch und durch ziehenden feuchten Kälte eine kleine Oase der Wärme, auch wenn es nur so aussieht. Schnell Brot kaufen auf dem Weg zur Arbeit. Immer gern!


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