29. Oktober 2007
Istanbul encore…
Ich bin der Stadt verfallen, noch ehe ich ganz angekommen bin. Sie saugt mich auf und ich atme sie ein, lausche ihrem unvergleichlichen Sound aus Muezzin-Rufen, Taxi-Hupen, Fischerverkäufern, Bosporusfähren und Möwen-Geschrei. Man ist sofort mittendrin und möchte nicht, daß das je wieder aufhört.
Knapp 5 Tage nur, diesmal. Leider. Viel zu wenig. Aber besser als gar nicht.
Ein paar Links zur Musik, ohne die Istanbul auch schlecht vorstellbar ist:
Istanbul-Blog @ taz
Dolapdere Big Gang
Funda Arar
Özgün Müzik

Die absolute Abfahrt ist die Musik von Mercan Dede. Zufällig auf dem Flughafen entdeckt. Glücklicherweise gerade so gekauft. Einmal reingehört kann man nicht mehr damit aufhören.
Eine knappe Auswahl an Wörtern, die mir mehr denn je aufgefallen sind:
Müzik, Kuaför, Banlijö Tren, Gar, Şarküteri – und noch viele mehr. Ändert man die Schreibweise ein wenig, sind es alles Direktimporte aus dem Französischen. Wann das wohl passiert sein mag…
Ein paar Photos habe ich auch gemacht. Ich muß sie erst einmal sichten, bevor ich einer Entscheidung, was ich mit ihnen anfangen kann, näher komme.
Für die Freiheit und auch sonst die Möglichkeit zu reisen bin ich dankbar wie sonst nur für sehr weniges andere.