30. November 2005

Was Sie über Phentermine / Phentermin wissen sollten

Manche Dinge machen krank. Nicht nur körperlich, sondern auch gesellschaftlich. Haben Sie auch schon von Phentermine / Phentermin gehört bzw vor allem gelesen? In Ihren Kommentaren und Referrern? Oder quillt Ihre Mailbox über vor Spam, in dem Phentermine / Phentermin beworben wird?
Dann sind Sie hier genau richtig.
Inwiefern Phentermine / Phentermin geeignet ist, direkt Ihre Gesundheit zu beeinflussen, und welche gesellschaftlichen Schäden Spam verursacht, dazu können Sie hier einen interessanten und umfassenden Artikel lesen.
Spam ist eine Krankheit, die das Internet hervorgebracht hat. Es ist genauso schädlich wie Gammelfleisch, das aktuell gerade in aller Munde ist. Nur eben handelt es sich um Ekelfleisch für den Intellekt, für das gedeihliche Zusammenleben im virtuellen Raum. Gegen diese Krankheit kann man sein Weblog z.B. mit Spam-Karma impfen und damit zumindest zeitweise wirksam immunisieren.
Oder man kann versuchen, die Lebensführung (des Blogs) entsprechend zu ändern, sprich über Phentermine / Phentermin als ein Beispiel für Spam-Verursacher zu berichten und damit genau das in Gang bringen, was die Spam-Versender gern möchten: das google-Ranking in die Höhe treiben. Aber im genau entgegengesetzten Sinne, zum Zwecke der Aufklärung nämlich.
Die Wirksamkeit des besprochenen Medikaments als Impfstoff einerseits, die Nachhaltigkeit einer den neuen Bedingungen angepaßten Lebensführung andererseits erhalten hiermit eine neue Chance zum Kräftemessen.

28. November 2005

f*ck the spammers

Neuerdings bekomme ich wieder jeden Tag vier bis fünf Mails von der genialen Software Spam-Karma, in denen mir jeweils von der automatischen Löschung von zich Spam-Kommentaren hier und im Berlin guide berichtet wird. Entweder irgendwelche Online-Kasinos oder Apotheken. Mich würde ja mal ganz im Ernst interessieren, ob es auch nur 1 Spam-Opfer gibt, daß nach so einem Kommentareintrag im eigenen Blog beginnt, Blackjack zu spielen oder in einer Übersee-Apotheke Schwanzverlängerungsmedikamente zu ordern.
Wenn aber nicht – und überhaupt – wozu alldas?!

Ich traue mich gar nicht mehr mich daran zu erinnern, wie schön es damals war, als man seine eigene Mailadresse noch mit mailto-Link auf die Homepage pappen konnte, als man sich noch über jede Mail freute und sei es auch nur ein Newsletter. Oder wie genial die ersten Erfahrungen mit Trackback waren. Wie schön könnten Blogs darüber vernetzt sein!

Stattdessen verschwendet man heute seine Zeit mit der Installation und Wartung von Filtern und hat all den Komfort auf der HP – selbst das Mailformular – wieder abgeschaltet. Neuerdings funktioniert ja nicht einmal mehr der Popup-Blocker des firefox zuverlässig. Diverse Blogs sind schon von aufpoppenden Werbefenstern verseucht. Das Internet wird sich selbst vernichten, wenn es so weiter geht. Aus einer endlosen Popup-Rückkopplungswiederholungsschleife wird es sich mit einem widerlich dreckigen Knall in häßlichen graugiftgrünen Rauch auflösen. Jawoll. Übrig bleiben werden natürlich die Spammer mit angekohlten grünen Gesichtern, aber schon im Anschlag für neue Attacken gegen alles, was sich noch regt.

27. November 2005

Erster Atzwentz


Und dann am Sonntagmorgen können alle ihre blaues Wunder erleben.

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