29. Juni 2004

Am Güterbahnhof


Stillgelegt vor Jahren, friedliche Idylle heute, im Dornröschenschlaf wartend auf Wiederbelebung als Güterverteilzentrum.

28. Juni 2004

Im Garten

Am frühen Abend noch ein paar Schritte nach draußen.
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DigiCam – Teil 3

Wenn ich mit der Minolta Dimage A1 Aufnahmen von Wolkenformationen mache, tagsüber, womöglich teils mit Sonneneinstrahlung, dann versagt die Belichtungsautomatik ziemlich kläglich. Bei Integral- oder Spotmessung belichtet sie gnadenlos unter, bei Mehrfeldmessung über, immerhin jedoch nur soviel, dass man es korrigieren kann. Finde ich trotzdem ein schwaches Bild.

Noch blöder allerdings, was mir am Samstag passiert ist, am Wendebachstausee. Ich photographierte eine Horde Wildgänse, die gerade im laut schnatternden Formationsflug über die Seeoberfläche glitten, im Serienbildmodus, und wollte mir die Ergebnisse danach gleich angucken, schaltete, noch während die Kamera die Bilder speicherte, von Aufnahme auf Wiedergabe um und killte dabei offensichtlich die Speicherkarte. Diese sagt seitdem jedenfalls keinen Mucks mehr. Alle Bilder vom Samstag (von vorher eben) sind im Nirvana – und die Speicherkarte ist zu nichts mehr zu gebrauchen.
Ziemlicher Frust, das! Völlig ungeklärt bislang allerdings auch, ob es an der Kamera oder an der Speicherkarte lag. Fraglich, ob sich das herausfinden lässt!

Personenaufnahmen gelingen gut, kann ich nicht anders sagen. Da bietet die A1 mit ihrem großen Brennweitenspielraum gute Möglichkeiten, auch eine gute Motivbeurteilung durch den elektronischen Sucher, der auch eine relativ genaue Schärfe- und Belichtungsbeurteilung ermöglicht. Gegenüber der Canon G2 eine klare Verbesserung.

Trotzdem, die A1 wird für mich wohl kaum mehr als eine Übergangslösung sein, bis die nächste Generation DSLR rauskommt, die qualitätsmäßig hoffentlich deutlich über Canon 300D oder Nikon D70, preislich aber klar unter Canon 10D oder Nikon D100 angesiedelt sein wird.

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