30. Juni 2003
forever young
ist der Titel eines Buches von einem Herrn Strunz, das mir meine Frau letzte Woche geschenkt hat.
Es geht um Laufen, Essen, Entspannen und den Jugendlichkeitswahn. Letzteren aber natürlich in keiner Weise kritisch beleuchtet, sondern frei nach dem Motto: Wollen wir nicht alle irgendwie jung sein / bleiben / werden?
Ich mußte einfach sofort reingucken und las mich fest -
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| Hauptsache, der Bauch ist in Form! (Zeitung: taz vom 28.6.03) |
Ab welchem Alter setzt kritisches Bewußtsein aus? Wann fängt zwanghafte Berufsjugendlichkeit an?
Ich habe jedenfalls mein Laufpensum seit Samstag von 2 bis 3 Mal die Woche auf nun jeden Morgen, nicht ganz vor dem Aufstehen, aber fast – gesteigert und darf mich damit glücklich schätzen, meinen bescheidenen Beitrag zur sofortigen Umkehr des allgemeinen Alterungsprozesses (den ich ohnehin nie befürwortet habe…) zu leisten.
Wenn das jeder täte, hätte wir sicher auch kein Problem mehr mit Krankenkassenbeiträgen etc pp.
Nicht wahr?
